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NW Blitz KW31 : 2.08.19

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Sommer geniessen DIE

Sommer geniessen DIE NATUR UND IHRE GEFAHREN Seit Jahrhunderten kennt die Natur ihre eigenen Gesetze und macht mit Extrem-Ereignissen auf sich aufmerksam. Mit geeigneten Massnahmen und richtigem Verhalten lässt sich das Gefahrenpotenzial verringern. Wohl das Wichtigste in jedem Fall ist den Weisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten. Wer sich in akuter Notlage befindet, wählt die Notnummer 112. Radio, Fernsehen und Internet informieren laufend über die aktuelle Gefahrenlage. Warnungen und Alarmsignalen ist Beachtung zu schenken. Wichtig sind folgende Notfallnummern: 117 (Polizei), 118 (Feuerwehr), 144 (Sanität, Ambulanz) und allenfalls 1414 (REGA). VERHALTEN BEI GEWITTERN Wetterentwicklung beobachten und das Verhalten den Verhältnissen anpassen. In einem Gebäude Schutz suchen und wenn kein Schutz in Sicht ist, Kauerstellung einnehmen. Blitzgefährdete Kreten, exponierte Bäume, Baumgruppen, Masten oder Türme meiden. Bergtouren abbrechen. Stark geneigte Hangzonen sowie Nähe von metallischen Gegenständen oder Wasserflächen meiden. Faustregel: Anzahl Sekunden zwischen Blitz und Donner durch 3 geteilt, ergibt die Distanz zum Gewitter in Kilometern. VERHALTEN BEI EINER HITZEWELLE Die Zeit der stärksten Sonneneinstrahlung herrscht von 11 bis 15 Uhr. Am heissesten ist es am späten Nachmittag (15 bis 18 Uhr). Aktivitäten im Freien auf Morgen­ und Abendstunden beschränken und wenn möglich im Schatten bleiben. Körperliche Anstrengungen unterlassen, allenfalls genügend Flüssigkeit zu sich nehmen (kühle und alkoholfreie Getränke). Sich vor direkter Sonneneinstrahlung schützen (Schatten, Bekleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme etc.). Tragen von luftigen und hellen Kleidern. Dem Körper ausreichend Flüssigkeit (mind. 1,5 bis 2 Liter pro Tag) zuführen und gleichzeitig den Salz­ und Wasserverlust ausgleichen. Hierzu eignen sich: natriumhaltiges Mineralwasser, Säfte, Suppen, wasserreiche Früchte wie Melonen, Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Pfirsiche. Frisches, kühles, leichtes Essen zu sich nehmen und möglichst über den Tag verteilen. Nachtabkühlung nutzen, intensive Durchlüftung von Gebäuden. Sich Abkühlung mit einer kühlen Dusche/Bad verschaffen. VERHALTEN BEI HOCHWASSER Sich nicht unnötig in Gefahr bringen, gefährdetes Gebiet sofort verlassen. Aufenthalt an Gewässern, die Hochwasser führen, vermeiden. Flutwellen könnten Sie überraschen und Ufer, die unterspült werden, könnten einstürzen. Brücken meiden. Bei Überschwemmungsgefahr nicht in Keller oder Tiefgaragen gehen, mit dem Auto/Velo nicht durch überflutete Strassen fahren. Radio hören und Anweisungen der Einsatzkräfte befolgen. VERHALTEN BEI STARKREGEN Gewässer (auch noch trockene Bachbette) und Ufergebiete meiden. Kellerräumlichkeiten und Untergeschosse bei drohender Überschwemmungsgefahr meiden und Gegenstände an sichere Orte verschieben. Stark geneigte Hanggebiete meiden. Steile Bachläufe in den Alpen strikt meiden, da sie murfähig sind. Ein Murgang kann plötzlich und ohne Vorwarnung ausbrechen und hat ein gewaltiges Zerstörungspotenzial. VERHALTEN BEI WALDBRANDGEFAHR Sich über die lokale Gefahrensituation informieren, wenn man im Freien ein Feuer machen will. Feuerverbote unbedingt einhalten! Informationen aus Internet, Radio und Fernsehen sowie in Zeitungen beachten. Bei starken und böigen Winden auf Feuer im Freien unbedingt verzichten. Brennende Zigaretten und Zündhölzer nie wegwerfen. Beim Grillieren festeingerichtete Feuerstellen verwenden. Feuer laufend überwachen und allfälligen Funkenwurf sofort löschen. Grill­/Feuerstellen und deren Umgebung nur im absolut gelöschten Zustand verlassen. Feuerwerkskörper nur an Orten mit ausdrücklicher Bewilligung der Standortgemeinde abfeuern. VERHALTEN BEI STURMWIND Die lokale Wetterentwicklung beobachten, Informationen einholen und das Verhalten den Verhältnissen anpassen. Sturmwarnungen an den Seen beachten. Auf jegliche Art von Aktivitäten auf Gewässern verzichten und Ufergebiete von Seen meiden. Auf den Aufenthalt im Freien wenn möglich verzichten. Begehen von Wäldern, Waldrändern, exponierte Bäume und Baumgruppen, Stromleitungsmasten (intakt oder umgeknickt am Boden) unterlassen. Dies auch beim Befahren von Waldstrecken oder Baumalleen. Sich nicht auf Dächern, Gebäuden­ oder Felsvorsprüngen aufhalten. Auf herunterfallende Gegenstände (Dachziegel, Äste, elektrische Leitungen etc.) achten. Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen (z. B. heruntergefallene Ziegel) nicht während des Sturms reparieren, sondern abwarten, bis sich das Unwetter gelegt hat. Otmar Näpflin

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