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NW Blitz KW13 / 01.04.21

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BÉNÉDICT SCHULE LUZERN

BÉNÉDICT SCHULE LUZERN – ONLINE ODER PHYSISCH ZUM LERNERFOLG Die 1928 gegründete Bénédict-Schule ist heute die grösste Privatschule der Schweiz. In mehreren Städten – so auch in Luzern – bietet sie eine Fülle von zeitgemässen, arbeitsmarktorientierten Lehrgängen, die in Vollzeit oder berufsbegleitend besucht werden können. Vom einfachen Sprachkurs über die berufliche Grundbildung als «Informatiker EFZ» oder «Kauffrau EFZ» bis hin zum hochwertigen Management-Lehrgang mit eidg. Abschluss bietet Bénédict alles, was das Herz der bildungswilligen Bevölkerung begehrt. Und das in einer topmodernen Lernumgebung in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Luzern. Das sind aber nicht die einzigen Vorzüge: Die Corona-Pandemie machte auch den Bildungsinstitutionen zu schaffen. Bénédict nahm die Herausforderung an und reagierte auf die erschwerten Bedingungen. So finden ab sofort sämtliche Lehrgänge auch online statt. Der «Digital Live Campus» ermöglicht es den Lernenden, von jedem beliebigen Ort aus teilzunehmen. Je nach Berufs- und Lebenssituation können sie jederzeit zwischen Online- und Präsenzunterricht wechseln. Deshalb: Nutzen Sie die Gelegenheit. Es gibt kaum einen besseren Moment, das Know-how zu erweitern und damit seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Mehr Infos zum vielfältigen Angebot – inklusive kostenlose Beratung und Einstufung – finden Sie unter www.benedict.ch oder telefonisch unter 041 227 01 01. Pressedienst Saliji Mejrem (20) aus Nottwil hat soeben ihre Vollzeit-Weiterbildung zur dipl. Arzt- und Spitalsekretärin erfolgreich abgeschlossen. BLITZGEDANKEN Es geht uns ja eigentlich hier unten in Nidwalden nichts an, was die da oben in Basel so machen. Nach dem Affentheater um den FC Luzern, bei dem ich dachte, blöder kann man sich eigentlich gar nicht verhalten, gibt’s jetzt vom Rheinknie ein Geschichtlein, das irgendwie noch irrsinniger daherkommt. Dass der Streit zwischen Burgener und Degen im Verlaufe dieses Jahres eskalieren würde, war mehr oder weniger sonnenklar. Nur dachte man nicht, dass es Herr Degen fertigbringen würde, sich selber zu blockieren. Nun, was ist passiert? Aussenstehenden bleibt nichts anderes übrig, als sich aus den Berichten der Medien etwas zusammenzureimen. So wie ich das verstanden habe, ging das folgendermassen vor sich: Herr Burgener hatte keine Lust mehr. Daher wollte er seine Aktien an die Basel Dream & Vision AG verkaufen. Hinter dieser stand anfänglich ein Schweizer und ein Niederländer. Mittlerweile haben ein Deutscher und ein Brite in dieser Firma das Sagen. Das war dem David Degen nicht geheuer. Weil Herr Burgener einmal ein Freund von David Degen war und ihn auch deshalb zum FCB geholt hat, gab er ihm vertraglich ein Vorkaufsrecht, sollte er seine Aktien einmal verkaufen wollen. Mittlerweile sind die beiden nicht mehr so gute Freunde. Offenbar findet der Burgener es eine ganz schlechte Idee, wenn jetzt plötzlich der Degen die Macht bekommen sollte. Scheinbar traut er es ihm nicht zu, den Club in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Das sieht David Degen freilich anders und packt den Vorschlaghammer aus. Mit diesem hat er nun nicht nur das Geschirr zwischen ihm und Burgener gänzlich zerschlagen, er hat sich vorderhand auch der Möglichkeit beraubt, den FCB übernehmen zu können. Denn, um von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch machen zu können, muss er dem Verwaltungsrat ein Angebot vorlegen, das mindestens gleich gut ist wie jenes der Basel Dream & Vision AG. Der Verwaltungsrat müsste dieses Angebot prüfen und seinen Segen geben oder ablehnen. Degen hat denn auch ein Angebot abgegeben, gleichzeitig hat er aber eine superprovisorische Verfügung erwirkt, die den Verwaltungsrat in seinem Wirken einschränkt und er deshalb gar nicht über das Angebot befinden darf. All das ginge ja noch und ist möglicherweise juristisches Geplänkel, um sich strategische Vorteile zu verschaffen. Was aber dann von David Degen kommt, muss jedem Fan und Liebhaber des FCB den Angstschweiss auf die Stirne treiben. Obwohl er weiss, dass der Verwaltungsrat gar nicht entscheiden kann, weil er das selber verhindert hat, behauptet er, er sei jetzt der neue Besitzer des Clubs. Alles klar? Ich entschuldige mich, dass ich die Geschehnisse um den FC Luzern einmal als die schlimmstmöglichen bezeichnet habe. Das ist eine Liga höher, was da in Basel passiert… Guido Ascheaufmeinhaupt

*Mindesteinlage von CHF 1'000 bei Fondssparplänen im freien Vermögen und CHF 5'000 im Vorsorgevermögen. Bei der Neueröffnung eines Fondssparplans vom 1. April bis 30. Juni 2021 schenken wir Ihnen eine Ersteinlage von CHF 100*.