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NW Blitz KW09 / 04.03.21

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Oberdorf erscheint im

Oberdorf erscheint im Strahlenmeer!!! So die Beschlussfassung der Gemeindebehörde vom 1. Februar 2021 Was ist der Punkt? Vor einem Jahr (Januar 2020) wurde von der SWISSCOM Schweiz AG der Gemeinde Oberdorf das Baugesuch zur Erstellung einer 5G-Mobilfunkanlage auf dem Hochhaus RIGI, Schulhausstr. 3, eingereicht und so publiziert. Dieses Haus ist im Eigentum der Pensionskasse der Flugzeugwerke Pilatus. Daraufhin wurden die nächsten betroffenen Anwohner hellhörig. Über den Köpfen der Bewohner im Ballungszentrum von Oberdorf, in allernächster Nähe von Schule und Kindergarten eine Funkanlage erstellen?! Ein absolutes No-Go, der helle Wahnsinn!!! Die Leute waren verängstigt, sehr besorgt und enttäuscht. Aufgrund dessen habe ich mich entschieden, das 5G-Moratorium zu starten und habe innerhalb der gültigen Frist über 600 beglaubigte Unterschriften eingereicht. Es sind zudem noch eine Anzahl private Einwendungen platziert worden. Und nun: Innerhalb eines Jahres hat das Verfahren die behördlichen und zuständigen Ämter durchlaufen und scheinbar wurde unseren Einwendungen und Bedenken in keiner Weise die geringste Beachtung geschenkt. Es ist verlässlich anzunehmen, dass die Gemeindebehörde von allem Anfang an kein Interesse hatte, zum Voraus die Erstellung dieser Sendeanlage im Kern einer Wohn- und Schulzone diskussionslos als nicht verhandelbar abzutun. Ich sehe mich gegenüber den über 570 verbliebenen Bürgerinnen und Bürgern sowie altersbedingten unterschriftsberechtigten Jugendlichen verpflichtet, diese INFO zu veröffentlichen. Ihre Meinungen können Sie sich jetzt rundum selber bilden. Wir wollen die Baubewilligung der 5G-Mobilfunksendeanlage weiterhin beherzt verhindern. Es geht um gesundes Leben von Mensch, Tier und Natur. Das Verfahren wird von dem neu gegründeten AKTIONSBUND 5G, Webseite www.aktionsbund-5g.ch, weitergezogen. Der Aktionsbund 5G versteht sich als bürgerliches Interessenbündnis und lädt alle Gleichgesinnten zum Mitwirken ein. Mit Gruss, Edy Bieri Tag der Kranken vom 7. März «Mir gefällt, dass ich die Menschen mit Fragen abholen und über eine längere Zeit begleiten kann.» Adina Imfeld, Freiwillige Fahrerin SRK Ein offener Umgang ermöglicht echte Hilfe Helfen und Hilfe annehmen sind wichtige Pfeiler einer starken Gemeinschaft! QR-Code scannen oder www.nw.ch/tagderkranken Initiiert von: In Zusammenarbeit mit:

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