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NW Blitz KW06 / 11.02.21

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WINTERERLEBNIS IM BRISENGEBIET – AUF LEISEN SOHLEN Schneeschuhwandern boomt. Es ist eine Sportart, die nahezu von Jung und Alt gleichermassen betrieben werden kann. Ein unübertreffliches Gefühl, durch eine einzigartige, ruhige Landschaft zu wandern. Auf den Wegen im Brisengebiet gibt es wunderbare Möglichkeiten, diese Erfahrungen zu machen. Über dem Nebel das Spiel der Sonne in der verschneiten Bergwelt zu geniessen wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. Weitere Details findet man auf der Homepage: Ausgesteckte Schneeschuh-Trails auf Maria-Rickenbach stehen gratis zur Verfügung. Ob gemütlich oder sportlich – es stehen 3 verschiedene Trails zur Verfügung. Pressedienst BLITZGEDANKEN Das Frauenstimmrecht. Was für eine Geschichte. Als einer der letzten Staaten dieser Welt haben wir es 1971 doch noch geschafft, den Frauen zumindest das Recht auf Mitbestimmung zuzugestehen. Erstaunt bin ich, dass Nidwalden auf kantonaler Ebene bereits 1972 ebenfalls das Frauenstimmrecht eingeführt hat und das erst noch an der Landsgemeinde. Immerhin brauchten die beiden Appenzell deutlich länger dafür. Nun sind 50 Jahre ins Land gezogen. Dieses Jubiläum wird nun als Aufhänger dafür gebraucht, um zu analysieren, wie weit fortgeschritten die Gleichstellung von Mann und Frau in der Schweiz ist und wo es noch Nachholbedarf gibt. Aber was ist mit den Befürchtungen der Gegner von damals? Haben sich diese bewahrheitet? Weil sich niemand dieser Frage angenommen hat, warum auch immer, springe ich ein. Argument 1: «Das Frauenstimmrecht ist eine ausländische, unschweizerische Idee, die von einer Mehrheit der Frauen in der Schweiz abgelehnt wird». Da die Stimmbeteiligung bei Abstimmungen auch bei den Frauen meistens unter 50% liegt, muss dieses Argument als erfüllt betrachtet werden. Argument 2: «Politik ist ein schmutziges Geschäft, das unweigerlich zum Verlust der Weiblichkeit führt». Tatsächlich tragen heute viele Frauen auch Männerkleidung. Auch am Stammtisch hat es manchmal Frauen. Immer mehr Frauen wollen Männerberufe lernen. Selbst im Militär ist man vor Frauen nicht mehr sicher. In Anbetracht dieser Fülle an Invasionen von Frauen in Männerrefugien, muss auch hier von einer Erfüllung der Vorhersage gesprochen werden. Argument 3: «Der Staat ist eine männliche Institution und kann deshalb von Frauen nicht in der notwendigen Tiefe verstanden werden.» Also darüber müssen wir gar nicht diskutieren. Was nur schon meine Frau über mich den Kopf schüttelt, weil sie nicht versteht, warum ich etwas so tue wie ich es tue. Sie schüttelt auch über die Politik gerne mal den Kopf und da wird sie nicht die einzige sein. Auch dieses Argument hat sich bewahrheitet. In Anbetracht der klaren Resultate meiner Analyse ist es unbedingt nötig, das Frauenstimmrecht lieber heute als erst morgen wieder abzuschaffen. Liebe Frauen, wenn ihr meinen Ausführungen nicht folgen konntet und sie in keiner Weise nachvollziehen könnt, dann lest doch bitte nochmals Argument 3 durch. Guido Männer

Sieht so unsere Zukunft aus? Die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie sieht das Tragen einer Maske ab dem Alter von 2 Jahren als unbedenklich an. Wir sagen «Nein, es reicht!» Lasst unsere Kinder wieder frei atmen. Es ist nicht absehbar, was die psychischen und physischen Auswirkungen vom Maskentragen sind. Wer übernimmt die Verantwortung für die Langzeitschäden und das Leid der Kinder? Eltern, steht auf und vernetzt euch! Kontakt: info@ur-kantone.ch www.ur-kantone.ch