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NW Blitz KW06 / 11.02.21

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Die SP des Kantons Nidwalden verteilt Schläge unter der Gürtellinie Blitz Nr. 5 vom 4. Februar 2021 VIRUS-RADAU DER SVP Die SP des Kantons Nidwalden greift die SVP an SP-Bundesrat Berset und sein BAG verantworten alle vergangenen und aktuellen repressiven «Massnahmen» zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Das kann man nicht wegreden. Kollegialitätsprinzip hin oder her. Und Berset verantwortet auch alle vom BAG erlassenen polizeilichen Repressionen, Strafverfolgungen und Bussen, wenn man seinen Befehlen nicht folgt. Bisher haben alle angeordneten Massnahmen keine Wirkung gezeigt, oder genauer ausgedrückt, es gab keinen Zusammenhang zwischen Massnahmen und Erfolg. Es ist eine Frage der Zeit, bis es auch bei uns einen Volksaufstand mit Protesten wie in Holland, Wien und anderen europäischen Städten gibt. Beim Erscheinen dieses Artikels wird Berset und der Bundesrat eine Verlängerung der Massnahmen bereits beschlossen haben. Sie spielen mit dem Feuer. Ohne zu wissen, wie und wann sich das Virus genau verbreitet, wurde ein unnötiger phantasieloser zweiter Lockdown von unserem SP-Bundesrat Berset in die Wege geleitet. Das mutierte Virus sei noch viel ansteckender. Das müssen wir einfach glauben, obwohl wir sinkende Fallzahlen haben (oder beugt sich die SP etwa dem Diktat von Brüssel und Angela Merkel, von dem wir nichts wissen dürfen?). Der einzige vernünftige klar denkende Bundesrat, der einen anderen Weg beschreiten wollte, ist Bundesrat Ueli Maurer von der SVP. Herr Berset, der SP-Bundesrat stösst ganze Branchen über die Felswand in den Abgrund. Jetzt rennen seine SP-Genossen als hilfsbereite Samariter im Land herum, schreien und fordern nach einem Auffangnetz, damit die abstürzenden Unternehmen nicht am Boden zerschellen. Sie rennen der SVP hinterher und übertreffen sich mit immer noch höheren Forderungen für Massnahmen der von ihnen stillgelegten Unternehmen. Zur Erinnerung: Es war SVP-Bundesrat Maurer, der ein Rettungspaket für die betroffenen Branchen und Unternehmen auf die Reihe gebracht hat und nicht die SP. Es ist die SVP, die sich Gedanken zur Zukunft unserer Kinder und Nachkommen macht, um nicht ein uferloses Schuldenchaos à la SP zu hinterlassen. Die SP ist Täter und nicht Retter. Ich finde es im höchsten Mass pietätlos, wie die SP des Kantons Nidwalden versucht, aus der aktuellen Situation und politischem Kalkül die SVP zu verunglimpfen. Im Blitz Nr. 5 bezichtigt die SP die SVP indirekt als «Virus-Randalierer». Nein, liebe SP, die SVP ist die einzige Partei mit konstruktiven Vorschlägen, wie mit alternativen Massnahmen das Virus wirkungsvoll und gezielt bekämpft und unsere Angehörigen und die Betroffenen geschützt werden können, ohne die Schweiz lahmzulegen (die SVP erhält bei den nächsten Wahlen meine Stimme). Die SP schreitet mit dem Flammenwerfer durchs Land. Die gesamte Gastronomie-, Freizeit-, Event-, Reise-, Detailhandelsbranche und Kleinunternehmer werden mit einem willkürlichen Flächenbrand am Boden zerstört (inklusiv dem Versuch, Einschränkungen im privaten Umfeld zu erlassen, hier hat der Staat und die SP erst recht gar nichts verloren). Die SP missbraucht die Pandemie zum Ausbau der eigenen Machtposition und Unterdrückung des Volkes. Alternative Vorschläge, so wie es die SVP gemacht hat, muss man zulassen und ernsthaft diskutieren können. Die SVP und deren Vorschläge öffentlich zu diffamieren ist äusserst billige durchsichtige SP-Propaganda. Das Wohl aller Bürger sollte im Fokus sein und nicht die eigene politische Machterhaltung und diktatorische Machtergreifung. Begreifen sie das liebe SP-ler, die SP ist Täter und nicht Retter. Erich Birrer, Stansstad, parteilos

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