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NW Blitz KW02 / 13.01.22

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STELLDICHEIN DER

STELLDICHEIN DER NIDWALDNER WIRTSCHAFT Die Nidwaldner Wirtschaft läutete das Jahr 2022 mit einem eindrücklichen Neujahrsapéro in Buochs ein. Gastgeberin war die Frank Türen AG, die ihr 125-jähriges Bestehen feiert. Neujahrsapéros fanden diese Woche nur sehr spärlich statt. Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg liess sich von den schwierigen Umständen aber nicht beirren und lud am Dienstagabend zu einem Outdoor-Anlass nach Buochs ein. Über 200 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik – darunter fast der gesamte Nidwaldner Regierungsrat – kamen aufs Areal der Frank Türen AG. Das Familienunternehmen feiert in diesem Jahr seinen 125. Geburtstag und nutzte das Stelldichein der Nidwaldner Wirtschaftselite als Startschuss für ihre vielfältigen Jubiläumsaktivitäten. In seiner Ansprache schilderte Inhaber Marcel Frank, wie sich die Firma von der einfachen Dorfschreinerei zum Hightech-Hersteller von Sicherheitstüren aller Art entwickelte. Herbert Würsch, Präsident Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg und gleichzeitig Gemeinderat von Buochs, zeigte sich stolz, ein Unternehmen wie Frank Türen in der Gemeinde zu haben: «Es hat nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg im Fokus, es stellt auch zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsplätze für die einheimische Bevölkerung zur Verfügung.» SPEKTAKULÄRE LICHT- PERFORMANCE Ständerat Hans Wicki schloss sich den lobenden Worten an. Wie es das Unternehmen geschafft habe, aus einem Massenprodukt wie einer Tür eine solche Erfolgsgeschichte zu schreiben, sei bewundernswert. «Kein Wunder, konnte Frank Türen vor sechs Jahren einen Innovationspreis der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ gewinnen», so Wicki. Auch Othmar Filliger, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Nidwalden, zollte dem Gastgeber grossen Respekt für die eindrückliche Firmenentwicklung und dankte dem Organisator Pro Wirtschaft Nidwalden/ Engelberg, der trotz erschwerter Umstände «wie gewohnt einen absoluten Top-Anlass auf die Beine gestellt» habe. Highlight des Abends war zweifellos die Performance des international bekannten Lichtkünstlers Gerry Hofstetter, der Scherenschnitt-Motive des Beckenrieder Künstlers Paul Waser zum Thema «Handwerk – Tradition – Innovation – Nidwalden» an die Fassade des Frank- Firmengebäudes projizierte. Bei Raclette, Bohnensuppe und weiteren kalten und warmen Köstlichkeiten widmeten sich die Anwesenden dann dem eigentlichen Event-Zweck, dem Networking. Als Erinnerung an den gelungenen Event durften alle Gäste ein Paar rot-weisse Frank-Socken mit nach Hause nehmen. Alex Piazza Bilder Joël Meienberg Kunstvolle Lichtperformance von Gerry Hofstetter am Firmengebäude der Frank Türen AG

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