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NW Blitz KW29 / 19.07.18

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Rückblick RUSSIA 2018

Rückblick RUSSIA 2018 BRACHTE EINEN NEUEN FUSSBALL-WELTMEISTER HERVOR In den letzten vier Wochen richteten sich alle Augen auf Russland, wo 32 Mannschaften im Kampf mit dem runden Leder den Titel um den Fussball- Weltmeister ausmachten. Da solche Turniere ihre eigene Gesetzen kennen, blieben die Überraschungen nicht aus. Ein ganz böses Erwachen gab es für Titelverteidiger und Kronfavorit Deutschland, der bereits in der Gruppenphase ausschied. Arrivierte Teams wie Brasilien, Belgien, Frankreich, Kroatien, Kolumbien, Spanien, Schweden und Uruguay meldeten als Gruppenerste ihre Ambitionen auf den Titelgewinn an. Sie alle und mit ihnen acht Gruppenzweite marschierten relativ mühelos Richtung Achtelfinale. DIE K.O.-PHASE Hier trennte sich bereits die Spreu vom Weizen. Denn die hoch gehandelten Argentinier mit Messi mussten sich den Franzosen beugen. Ähnlich erging es den Portugiesen, die den Uruguayanern unterlagen. Spanien blieb erst im Penaltyschiessen gegen die Gastgeber auf der Strecke, genauso wie Dänemark gegen Kroatien und Kolumbien gegen England. Unbeschadet überstand Brasilien diese Spielperiode, wo sie die Mexikaner 2:0 besiegten. Hochspannung herrschte in der Partie Belgien – Japan, wo die Königlichen den 0:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg ummünzten. Mit berechtigten Erwartungen fand die Begegnung Schweden – Schweiz statt. Anstelle eines kampfbetonten Auftrittes wie gegen Brasilien und Serbien, wartete die Petkovic-Elf mit einem ambitionslosen Ball-Geplänkel auf, agierte ideenlos und liess jegliche Spielfreude vermissen. Forsberg's Weitschuss von Akanji ins eigene Tor abgelenkt, bedeutete das Aus für unsere Nati, die noch nie so nahe daran war, nach 64 Jahren wieder ein Stück Schweizer Fussballgeschichte zu schreiben. DER VIDEOBEWEIS Die Anwendung dieses technischen Hilfsmittels funktionierte allen Unkenrufen zum Trotz erstaunlich gut. So korrigierten sich die Unparteiischen in den 48 Vorrundenspielen vierzehn Mal, allein neun Änderungen betrafen dabei Elfmeterentscheidungen. Sieben Strafstösse wurden nachträglich gegeben und zwei nach Ansicht der Bilder zurückgenommen. Dies entspricht den Vorgaben des International Football Association Board (IFAB) und der FIFA, mit denen die Position der Referees auf dem Platz gestärkt werden soll. Insgesamt gesehen ist die Zufriedenheit mit der Anwendung des Videobeweises gross, auch bei den verantwortlichen Schiedsrichter-Funktionären. Selbst Pierluigi Collina, der Vorsitzende der FIFA-Schiedsrichter-Kommission, sagte auf einer Pressekonferenz, auch dank der Video-Assistenten habe während der Vorrunde in 99,3 Prozent der 335 von ihnen überprüften Situationen am Ende die korrekte Entscheidung gestanden. Ohne die Video-Assistenten hätte die Quote nach seinen Angaben nur 95 Prozent betragen. DER NEUE WELTMEISTER HEISST FRANKREICH In einer dramatischen Partie booteten die Belgier den fünffachen Weltmeister Brasilien aus und ebneten damit den Weg zu den innereuropäischen Viertelfinals: Frankreich – Belgien und Krotatien – England. Die «Roten Teufel» Belgiens rannten vergebens ab der 51. Minute Umtiti's Kopfballtor nach und warten weiter auf ihre erste WM-Finalteilnahme. Dafür qualifizierten sich «Les Bleus» nach 12 Jahren wieder als erster Finalteilnehmer. Nach 120 ereignisreichen und hochspannenden Minuten steht Kroatien erstmals im Final einer Weltmeisterschaft. Sensationell, was dieses Team mit Modric, Pericic, Rakitic, Mandcukic, Lovren und wie sie alle heissen zu bieten hat. Die frühe Führung der Three Lions glichen sie in der regulären Spielzeit aus und in der 109. Minute sorgte Mandcukic mit seinem Goldengoal für die Sensation. Das Spiel um den dritten Platz entschieden die Belgier zu ihren Gunsten. Im sonntäglichen Final brillierten die Franzosen mit 4:2 über Kroatien. Trotz mannschaftlicher Geschlossenheit, nie erlahmendem Siegeswillen und beherztem Auftritt mussten sich die von Zlatko Dalic trainierten Kroaten geschlagen geben. Sie dürfen Moskau als Vizeweltmeister erhobenen Hauptes verlassen. Nach 1998 gilt zum zweiten Mal: Vive la France, vive Didier Deschamps, vive le vainqueur de la coup du monde de football! Otmar Näpflin

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