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NW Blitz KW28 / 12.07.18

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PR WÜRDIGUNG

PR WÜRDIGUNG BÉNÉDICT-DIPLOMANDEN Letzte Woche fand in Luzern die QV- Feier der Bénédict-Schule Luzern statt. Mit dabei der Luzerner Regierungspräsident Robert Küng. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis kann man auf verschiedene Arten erwerben. Der konventionelle Weg führt über die klassische Lehre mit Lehrbetrieb und Berufsfachschule. Einen etwas schulorientierteren Weg bieten private Bildungsinstitutionen wie die Bénédict-Schule in Luzern an. Dort drückt man zuerst vier Semester die Schulbank und hängt dann ein einjähriges Berufspraktikum in einem von der Schule vermittelten Praktikumsbetrieb an. Der Weg über die Privatschule kostet zwar mehr als der konventionelle, dafür entfällt die oft sehr anspruchsvolle Suche nach einer passenden Lehrstelle. Und das Ergebnis ist haargenau dasselbe: Bei erfolgreichem Ausgang des Gratuliert Mariza Alves Pereira aus Luzern zum besten Abschluss bei den Kaufleuten EFZ: Lehrgangsleiter Frank Melber. abschliessenden Qualifikationsverfahrens (QV) erhalten die Absolventen das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). 31 ABSOLVENTEN GEEHRT So geschehen am vergangenen Donnerstag bei der diesjährigen QV-Feier von Bénédict im altehrwürdigen Zeugheersaal des Hotels Schweizerhof in Luzern. 16 Kaufleute und 15 Informatiker erhielten das begehrte Fähigkeitszeugnis aus den Händen von Lehrgangsleiter Frank Melber und feierten ihren Erfolg im Beisein von Verwandten und Bekannten. Die Festrede hielt der ebenfalls frisch gebackene Luzerner Regierungspräsident Robert Küng, der zugleich die Grüsse der Gesamtregierung überbrachte. Speziell gewürdigt wurden an diesem Abend die Absolventen mit der besten Schlussnote. Bei den Kaufleuten EFZ war dies Mariza Alves Pereira aus Luzern, die ihr Praktikum bei der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft SLRG in Luzern absolviert hatte. Sie schaffte zusätzlich die Ehrenmeldung des Kantons Luzern. Bei den Informatikern EFZ schloss Fazil Krasniqi aus Luzern (Praktikumsbetrieb: IMS Integrierte Managementsysteme AG in Root) mit der Bestnote ab. Pressedienst Satire BLITZGEDANKEN Jahr für Jahr feiert Stans seinen Helden. Der Winkelried hat am 9. Juli 1386 eine Gasse in die gegnerische Phalanx geschlagen oder besser gesagt hineingedrückt. Die erste Erwähnung seiner Heldentat fand sich erst 90 Jahre später in einer Zürcher Chronik. Da hatte Winkelried aber noch keinen Namen. 1563 bekommt er dann den Namen Arnold Winckelriet und wird ein Jahr später irgendwie zum Ritter geschlagen und trägt fortan den Namen «Herr Arnold von Winckelriet». Die im 19. Jahrhundert einsetzende Heldenverehrung hob Winkelried dann endgültig in den Heldenstatus. Im Sonderbundkrieg agierte er als einigender Schutzpatron der Eidgenossen. Schliesslich fand man in Nidwalden, dass man ihn unbedingt einbürgern sollte, weil Winkelried bis ins 15. Jahrhundert ein gängiger Name in Nidwalden war. So kam Stans zu seinem Helden wie die Jungfrau zum Kind. Heldenverehrungen sind in Zeiten der Not wichtig, um den Zusammenhalt zu stärken. Und lebt man im Überfluss wie wir es im Moment tun, wird der Held auf Sparflamme warmgehalten, damit er, wenn es dann wieder nach hinten losgeht, nicht zuerst neu gebastelt werden muss. Das können all jene nicht nachvollziehen, die in einer solchen «Heldenbewirtschaftung» rein nationalistische Beweggründe sehen, die in einer globalisierten Welt keinen Platz mehr verdienen. Da unser Noldi sowieso von überall her kommen könnte, ist er mindestens so globalisiert wie der Tell. Dieser stammt ja bekanntlich aus Norwegen oder so. Es wäre durchaus denkbar, dass in der Nacht auf den 9. Juli 1386 ein österreichischer Doppelagent Speere manipuliert hat, durch die er dann am Tag der Schlacht quasi hindurchspazieren konnte. Aber seien wir ehrlich, eine solche Heldentat wie sie anno 1386 passiert ist, konnte nur von einem Nidwaldner vollbracht werden. Nidwaldnerinnen sind leider ausgeschlossen, da zu dieser Zeit die Frauenquote bei Schlachten noch bei null Prozent lag. Obwohl, unter einer Rüstung sieht man ja nicht, welches Geschlecht sich da versteckt. Und der Ausruf: «Sorget für mein Weib und meine Kinder», ein Ablenkungsmanöver. Aus Gründen des ausgeprägten Schmerzempfindens von Männern muss Noldi fast eine Noldine gewesen sein. Guido Verschwörungstheorie

Mier hends gschafft! Mier hends gschafft! Die Lehrbetriebe gratulieren ihren Lehrlingen zur erfolgreichen Abschlussprüfung DAS Nidwaldner Informations-Magazin

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