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NW Blitz KW12 / 23.03.18

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Rückblick ELEKTROSMOG

Rückblick ELEKTROSMOG – WAS MEINEN UNSERE ZELLEN DAZU? – VORTRAG VON FRANZ AMANN, ELEKTROSMOG-EXPERTE Mit der Erfindung der Glühbirne von Thomas Edison brach 1879 das Zeit alter des Stroms an und veränderte das menschliche Leben weltweit revolutionär. Wir lieben unsere elektronischen Helfer, schätzen die Unterhaltung, welche sie uns in die Wohnstube bringen und können uns eine Kommunikation ohne Mobiltelefon nicht mehr vorstellen. So schön all diese technischen Errungenschaften sind, benötigten sie Stromleitungen, Sendemasten, Kabel und Apparate. Diese erzeugen unsichtbare elektromagnetische Strahlungen (EMR genannt), welche eine Belastung für unsere Gesundheit darstellen können. Franz Amann ist der erste «Edutainer für Elektrosmog» in der Schweiz. Sein Vortrag, den er am 12. März in Ennetbürgen hielt, war gespickt mit praktischen Experimenten. WARUM SPÜREN DIE MEISTEN MENSCHEN ELEKTROSMOG NICHT? War zwischen 1922 bis 1989 das ungeschützte Röntgen der Füsse für den Schuhkauf üblich, erwarb man über die Jahre Infos über die Risiken der ansonsten nützlichen Röntgenstrahlen. Ebenso war lange Zeit nichts über die Schädlichkeit von Asbestfeinstaub bekannt. Nicht alle Gefahren, welche uns Menschen drohen, sind mit dem Auge erfassbar. Wir haben für die Auswirkungen von Elektrosmog kein Sinnesorgan und fühlen uns deshalb sicher. GESUNDHEITSRISIKEN DURCH ELEKTROSMOG Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) warnt auf seiner Webseite, dass intensive Strahlung in niedriger Frequenz Nervenimpulse und unwillkürliche Muskelkontraktionen auslösen könne. Hochfrequente Strahlung könne zu einer Erwärmung von Gewebe führen. Bereits eine schwache, hochfrequente Strahlung würde fähig sein, Hirnströme zu verändern sowie die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gehirns zu beeinflussen. Franz Amann erklärte, dass Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Nervosität, Kopfschmerzen, Schwächungen des Immunsystems ihren Ursprung darin haben können, dass der Mensch seine Zellen zu hohem Zellstress aussetze. Elektrosmog alleine könne dies nicht verursachen, es sei vielmehr die Summe an Belastungen wie Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Umweltgift, psychischer Stress, Drogen, Alkohol, Nikotin, Feinstaub und elektromagnetische Felder und Strahlen, welche zu erhöhtem Zellstress führen können. Aber selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Krebsliga Schweiz haben sowohl niederfrequente als auch hochfrequente Strahlung als möglicherweise krebserregend für den Menschen klassiert. TREFFEN SIE WEISE ENTSCHEIDUNGEN Franz Amann zeigte den Zuhörern denkbare Entscheidungen auf: entweder mache man nun nach all den Infos weiter wie bisher und unternehme nichts. Oder man vermeide oder schütze sich vor Elektrosmog-Quellen im persönlichen Umfeld und dazu gab er eine Massnahmen-Liste ab. Diese enthielt konkrete Hinweise und hilfreiche Tipps, zum Beispiel das WLAN über Nacht abzustellen oder keine schnurlosen Telefone (DECT) zu verwenden. Nach dem Besuch eines Vortrags von Franz Amann weiss man, was zuhause getan werden kann, um das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden zu steigern und wie man Familie und Haustiere zusätzlich wirkungsvoll schützen kann. Sein nächster Vortrag in Ennetbürgen findet am Montag, 17. September statt. Regula Aeppli-Fankhauser INFORMATIONEN ÜBER ELEKTROSMOG IM INTERNET: – Webseite des Referenten Franz Amann: www.elektrosmog-vortrag.ch – Schweizer Funkkarte aller Antennenstandorte: http:// map.funksender.admin.ch – Dachverband Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein: www.funkstrahlung.ch – Übersicht über weltweit durchgeführte Mobilfunk-Studien: www.mobilfunkstudien.de

AKTUELLES VOM WASSERFALL Sonntag, 25. März, ab 12.30 Uhr HD Dolfi Rogenmoser und Friedel Herger Sonntag, 22. April, ab 12.30 Uhr HD Dany und Thedy Christen Diese Musikveranstaltungen sind mit freiem Eintritt. Wir freuen uns auf Ihre Reservation. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine Serviceaushilfe (ca. 2 – 6 Tage im Monat) Ab 20. April 2018 o.n.V. – Jungkoch / Hilfskoch mit Erfahrung (80 – 100 %), - Servicemitarbeiterin (40 – 100 % wählbar) Rest. Wasserfall, Fam. Häcki, 6391 Engelberg, Tel. 041 637 13 37, www.restaurant-wasserfall.ch (Dienstag Ruhetag) LANGER SAMSTAG Nur am Langen Samstag CHF 30.– Reduktion auf alle ON-Modelle ON-Testschuhe Festwirtschaft ON CLOUD DER BELIEBTESTE SCHUH FÜR JUNG UND ALT IN STANS 24. MÄRZ 2018 8 – 20 UHR

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